Zeit, dass sich was dreht

Es gibt Momente, da merkt man wieder, was wirklich wichtig ist. Gestern abend war einer davon. Mario aus dem 7. Semester hat einen Berlinabend gehalten, wo er Praktikum gemacht hat. Vom Drogenstrich, von der Wagenburg, wo drogensüchtige Punks vor sich hinvegetieren, bis sie wegsterben, und von Kindern, die vor die Hunde gehen, weil ihre Eltern sich einen Scheißdreck um sie kümmern und sie kaputt machen. Sehr bewegend und herausfordernd, gar nicht so die schöne heile Welt, in der ich und du so leben. Und ich habe mich wieder erinnert, was wirklich wichtig ist, das Leben mit dem heiligen Geist, das durchaus nicht so bequem ist und beten, beten das die Schwarte kracht. Nicht mehr so viel rumpalavern, was einem nicht passt, sondern raus in die Welt gehen und Gottes Reich bauen. Andi hat auch darüber geschrieben.

Zeit das sich was tut. Ein Schritt dahin? Wir veranstalten hier in Tabor/Marburg 24/7 Prayer, eine Woche lang durchbeten. Auf dem Blog dazu kannst du dich näher informieren, wie man mitmacht.

Eine Antwort zu “Zeit, dass sich was dreht”

  1. [...] kann mich ihm und ihm nur anschließen. Viel kann ich im Moment darüber nicht sagen, weil ich ziemlich [...]

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