Fünf Finger für ein Halleluja

Heute habe ich mal wieder festgestellt, dass es einen sehr großen Unterschied macht, ob man den Tag mit Gebet beginnt oder nicht. Der Tag war nicht unbedingt schlecht, aber war doch in gewisser Weise bedeutungslos, und nachdem ich gebetet hatte, war es ein vollkommen anderes Gefühl. Zum anderen habe ich, inspiriert durch die 24/7-Auftaktpredigt, angefangen, ein Fünf-Finger Gebet zu beten, klingt nach Kindergeburtstag, ist aber wirklich sehr praktisch, um an alles zu denken. Für jeden Finger ein Thema: Anbetung, Dank, Sündenbekenntnis, Bitten und Hören. Gerade das Letzte würde ich sonst oft vergessen, und ich merke, wie Gott zu mir redet, wenn ich mich darauf einlasse und ruhig werde. Auch habe ich in letzter Zeit wieder gemerkt, dass Gott meine Gebete erhört, gerade die, die ich lange Zeit für die Jugend gebetet habe. Das macht Mut.

3 Antworten zu “Fünf Finger für ein Halleluja”

  1. Hey, das mit den Fingern find ich gut. Habs mir gleich mal aufgeschrieben. Das hat mir grad jetzt mal wieder gezeigt, das Gebet eben nicht nur aus Bitten und ein paar Dankeschön besteht. Danke ;)

  2. Die Finger-Taktik finde ich auch geil.
    Wenn ich allerdings morgens bete, dann habe ich oft das Problem, dass ich dabei sowas ein einschlafe, das glaubst du gar nicht… Nojo, ich bleibe dran ;)

  3. [...] In letzter Zeit ist bei mir das Thema Gebetsgestaltung wieder mal auf den Tisch gekommen. Das Fünf-Finger-Gebet habe ich ja schonmal vor einiger Zeit angesprochen und die Struktur, die es hat, lässt mich [...]

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